Unser Team


An dieser Stelle möchten wir Ihnen gerne beginnend mit unseren Statiosbetreiber und danach in alphabetischer Reihenfolge der Nachnamen unser Radio- und Redaktionsteam vorstellen:

(Sie können auch von hier aus direkt zu den Namen springen.)

 „Radio ist Kino im Kopf.“
(Carmen Thomas, dt. Journalistin, Hörfunk-Moderatorin WDR)

Thomas Flegel

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Aufgaben:Betreiber, Moderator, Redakteur, Administrator
Sendungen:"Chefsache", "Retro-Charts", Sondersendungen
Studio / Wohnort:Winsen / Luhe (Niedersachsen)

Über mich:
Ich bin Jahrgang 1963, gebürtiger Hannoveraner, im Hauptberuf Bankkaufmann und lebe seit 2003 in Winsen an der Luhe.
Die „Droge Radio“ hat mich bereits in meiner Jugend gepackt: Meine Helden der 70er und 80er waren Günter Fink, Ulli Harrass, Carlo von Thiedemann, Uwe Bahn und Wolf-Dieter Stubel sowie Mal Sondock und Werner Reincke. Schon damals war Radio „mein Ding“ und mit Freunden wurden die NDR2-Bundesliga-Show und andere Sendungen im heimischen Kinderzimmer selbst am Radiorecorder aufgenommen. Später gab es jährlich eine Kassette (später eine CD) unter dem Titel „Das war’s 19…“, die im heimischen Kellerstudio aufgenommen wurden.
Da es aber nach dem Rundfunkstaatsvertrag nie einfach war, ein eigenes UKW-Radio zu betreiben, legte ich die Idee auf Eis und tingelte mit einem guten Freund als mobiler DJ über die Dörfer.
In Zeiten des Internets reifte dann ab 2007 die Idee, als Moderator bei einem Internet-Radio anzuheuern. So machte ich meine ersten Schritte dann bei „Hitradio NRW“ und schloss mich dann in der Startphase einem Projekt meines heutigen Freundes Manfred Nießen an, der 2009 mit „Radio1907.de“ ein Fanradio für Rot-Weiss Essen auf die Beine stellte. Dort war ich als Moderator und zeitweilig auch stellvertretender Sendeleiter tätig und betreue bis Heute die 1907-Homepage und den Sende-Stream als Administrator.
Als wir dort im August 2014 die Entscheidung trafen, auf das tägliche Musikprogramm zu verzichten, traf ich die Entscheidung, mit dem ELBE-Radio ein eigenes Projekt auf die Beine zu stellen. Dieses ist nun seit dem 1. Oktober 2014 zu hören und sehen und erfreut sich zunehmender Beliebheit.
Mein weiteres Hobby ist „Passiv-Fußball“ (also auf dem Sofa vor dem Fernseher, als Besucher im Stadion oder auf dem Sportplatz, wenn der Sohnemann aktiv ist) und mein Herz schlägt für Hannover 96 und den HSV.
Privat bin ich verheiratet und habe 2 Kinder.


Eckhard Heuermann

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Aufgaben:Moderator
Sendungen:"Goldrausch", "Diamonds"
Studio / Wohnort:Bad Salzuflen (Nordrhein-Westfalen)

Über mich:
Ich wurde am 21. August 1953, das war ein Freitag, gleichzeitig mit dem Sonnenuntergang in Bad Salzuflen geboren.
Als ich auf dem Weg zur Schule im Jahre 1960 eine Schallplatte von Elvis Presley im Straßengraben fand, auf der die Musik so ganz anders klang als die Schlager, die ich aus der Musiktruhe meiner Eltern kannte, war die Liebe zu englischsprachiger Pop-Musik geboren.
Auf der Suche nach Radio-Sendern, die diese Musik spielten, fand ich schnell das englischsprachige Programm von Radio Luxemburg und dann ab etwa 1965 die Radioliebe meines Lebens: die Piratensender vor den englischen und niederländischen Küsten.
Hier habe ich auch „meinen“ Moderationsstil gefunden und schon als Kind mit seinem Telefunken-Tonbandgerät fleißig geübt.
Trotz einiger Angebote, professionell Radio oder Moderationen bei Veranstaltungen zu machen, habe ich mich für den Lehrerberuf entschieden. Das Moderieren von Radiosendungen ist aber neben dem aktiven Fußballspielen seit 1969 mein liebstes Hobby geblieben.
Meinem Geburtsort bin ich bis heute treu geblieben, so dass meine Sendungen als Aufzeichnung beim ELBE-Radio aus Bad Salzuflen, dem Herzen Europas, kommen.


Michael Klein

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Aufgaben:Moderator
Sendungen:"Hit Countdown", "Schlagerrallye", "Klein - die Radioshow"
Studio / Wohnort:Bad Kötzing (Bayern)

Über mich:
Ich erblickte am 26.09.1971 in Letmathe das Licht der Welt und schon früh entdeckte ich meine Liebe zur Musik. Zuerst wollte ich unbedingt ein berühmter Sänger werden, doch da mich der Liebe Gott nicht gerade mit einer begnadeten Stimme ausgestattet hatte, blieb es bei Gesangsversuchen, mit denen ich so manchen aus Familie und Freundeskreis den letzten Nerv raubte.
Anfang der 90er Jahre entdeckte ich dann das Radio für mich. Für Freunde und Bekannte produzierte ich jeden Monat eine Internationale Hitparade und nahm diese auf Cassette auf. Allerdings eben nur für Freunde und Bekannte und nicht für die breite Öffentlichkeit. Ich habe mich einfach nicht getraut, die mal zu einem Radiosender zu schicken, weil ich dachte, ich sei nicht gut genug dafür, obwohl mir damals viele Freunde rieten, professionell für das Radio zu arbeiten.
2003 stieß ich auf die Seiten des Förderverein Lokalfunk Iserlohn e.V. und tastete mich dort vor. Der obligatorische Sprung ins kalte Wasser blieb nicht aus. Damit war die Radio-Karriere beschlossene Sache. Mein Herz gehört der Schlagermusik, deutscher Disco Fox und Volkstümlicher Schlager, denn die sind ein bisschen ins Hintertreffen geraten in der heutigen Radiolandschaft. Es gilt einfach nicht als „cool“, Schlager zu spielen und Newcomern wird heutzutage kaum noch eine Chance auf Sendepräsenz eingeräumt. Im September 2003 ging dann meine Schlager Rallye zum ersten Mal über den Äther.
Was dann geschah konnte ich nicht im Voraus sehen. Zahlreiche Reaktionen gingen schon nach der ersten Sendung bei der Redaktion des Förderverein Lokalfunk Iserlohn ein. Schnell waren die ersten Kontakte zu Künstlern und deren Management, sowie Veranstaltern von großen Schlager-Events geknüpft. Die Schlager Rallye wurde schnell zum Selbstläufer und kann heute auf eine große Fangemeinde blicken. Schließlich meldeten sich auch noch andere Sender, die das Format der Schlager Rallye übernehmen wollten. Das Resultat ist nun, das die Schlager Rallye bereits auf 54 Sendern zu hören ist!
Ich möchte den deutschen Schlager auch in Zukunft weiter unterstützen und helfen, dass er auch weiterhin seinen ihm angestammten Platz in der Medienlandschaft behält und weiter ausbaut, so wie der Schlager und die Volkstümliche Musik und deren Künstler es verdient haben.
Beim ELBE-Radio moderiere ich aus meinem Studio in Bad Kötzing im Bayrischen Wald den „Hit Countdown“ als Aufzeichnung und parallel dazu bin ich mich verschiedenen Sendungen bei zahlreichen anderen Sendern zu hören.


Jörg McFly

Jörg

Aufgaben:Moderator
Sendungen:"Die McFly-Show"
Studio / Wohnort:Heide (Schleswig-Holstein)

Über mich:
Da verneigen sich alle Antennen vor lauter Ehrfurcht“- sagt der Kultmoderator Günter Fink (NDR 2, Radio NORA) gern in seinen Sendungen, die in den 70-ern, 80-ern, Anfang der 90-er Jahre und aktuell das Prädikat „Erlebnisradio“ verdienen.
Ich hatte 1983 zwar nur eine Antenne – nämlich die an meinem kleinen tragbaren Radio-Cassettenrecorder – dafür ging diese aber fast immer auf Empfang, wenn bei NDR2 Moderatoren wie Wolf-Dieter Stubel, Carlo von Tiedemann, Willem, Gerd Alzen, Gert Timmermann oder eben der Funk-Fink das Mikro aufmachten. Verpassen wollte ich nichts, meine Eltern erinnern sich noch heute gut daran, dass im Esszimmer mein Stuhl leer blieb, wenn sie wieder einmal versehentlich das Abendessen in die „Club-Wunschkonzert“-Sendezeit gelegt hatten.
Irgendwann kaufte ich mir dann auch ein Mikro – nebst Mischpult, CD-Playern und Bandgerät – und eiferte meinen Hörfunk-Idolen nach. Meine Shows allerdings wurden (noch) nicht über UKW verbreitet, sondern per Cassetten, die im Freundes- und Bekanntenkreis verliehen wurden.
Nach dem Abi lockte die schreibende Zunft. Und da bei den Radio-Funkhäusern der Umgebung ohnehin gerade kein Mitarbeiterparkplatz frei war, habe ich die Zeit genutzt und den Beruf des Tageszeitungs-Redakteurs von der Pike auf erlernt. Den übe ich seit 1994 und nach wie vor aus – aktuell bei der Dithmarscher Landeszeitung in deren Kreisstadt-Redaktion Heide. Das Schreiben hat dem Sprechen in meinem Fall aber trotzdem niemals den Rang ablaufen können, habe ich doch über die Jahre an meinen unterschiedlichen Einsatzorten und bei verschiedenen Sendern stets auch Radio gemacht – nebenbei als freier Mitarbeiter. Beispielsweise als News-Korrespondent für die Nachrichten von Radio SAW in Magdeburg oder als Nachrichtensprecher für RADIOROPA.
Meine Erlebnisradio-Sendung „Störung“, die ich seit 2000 regelmäßig alle 14 Tage über den Äther schicke, lief streckenweise bei 5 verschiedenen Sendern gleichzeitig. Aktuelles Nachfolgeformat ist die „Jörg McFly-Show“. Jörg McFly als mein Spitzname, der nicht zuletzt eine Hommage an die Kultfilme „Zurück in die Zukunft“ 1-3 sein soll.
Ansonsten habe ich mich auf unterschiedlichste Weise erprobt als Moderator von Vormittags- und Mittagssendungen sowie diverser Spezialformate On-Air und Off-Air.
Ach so, der Vollständigkeit halber: Geboren wurde ich am 18. Juni 1968 in der nördlichsten Stadt Deutschlands – in Flensburg. Noch heute schicke ich dorthin regelmäßig meinen Führerschein zur „Kur“ ;-).
Ich bin verheiratet mit Nicole Lotze und habe mit ihr zwei wunderbare Töchter.


Robert Roßbach

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Aufgaben:Moderator
Sendungen:"Der Soundtrack Deines Lebens", "Die Robert Roßbach Show"
Studio / Wohnort:Köln (Nordrhein-Westfalen)

Über mich:
Ich bin Jahrgang 1956 und gebürtiger Kölner.
Nach dem Abitur habe ich eine Lehre als Industriekaufmann absolviert und den Abschluß zum staatlich geprüften Betriebswirt erlangt.
Schon während meiner Schulzeit in den Jahren 1975 – 1977 durfte ich redaktionelle Mitarbeit beim WDR Köln für die „Discothek im WDR mit Mal Sondock“ leisten. Meine Liebe zum Radio und Fernsehen hat mich 1983 zu RTL nach Luxemburg gebracht. Dort war ich von 1983 – 1984 der erste Musik-Chef von RTL-Plus Television und war für die komplette Musik-Schiene verantwortlich.
Ab 1986 zählte ich zu den besten und beliebtesten Live-Moderatoren in Deutschland und habe u.a. bei Jugendveranstaltungen wie „Ronny`s Pop-Show“ – der „Bravo-Musik-Show“ oder auch beim „Leinewebermarkt“ in Bielefeld mit bis 5.000 Besuchern moderiert.
Ich bin Inhaber der Roßbach Media-Production GmbH und vermiete bundesweit Medientechnik für Messen und Events. Zusammen mit meiner Frau und meinen beiden Söhnen lebe ich in der Domstadt Köln.


Thomas Kreher

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Aufgaben:Moderator
Sendungen:"FUNKYTOWN"
Studio / Wohnort:Osnabrück (Niedersachsen)

Über mich:
Der Winter 1963 war sehr kalt und schneereich. Hat mich allerdings nicht davon abgehalten am 29. Januar des Jahres in Osnabrück diese Welt zu betreten.
Schon als Kind bekam ich von meinem Vater ein kleines Transistorradio geschenkt. Damit erkundete ich vor allem die damals noch interessante Mittelwelle und fand schnell mein Programm: „Radio Luxemburg“. Vor allem das englische Abendprogramm „208“ hatte es mir angetan. Bis zu dem Tag, an dem mein Vater mir sagte: „Hör‘ mal Holland“. Niederländische Radiosender waren damals in Osnabrück (zumindest bei uns zu Hause) in jedem Kofferradio auf UKW empfangbar. Was soll ich sagen? Ich bin bis heute dabei geblieben und bin immer wieder von „den Holländern“ und ihre Art, Radio zu machen fasziniert.
Schnell habe ich natürlich versucht, das nachzumachen. Als Schüler mit dem ersten Cassettenrecorder, Schulkameraden und Freunde „mussten“ meine Cassettenprogramme hören. Später, längst erwachsen, ab 1993 als Bürgerfunker, erst bei Radio RST im NRW-Nachbarkreis Steinfurt und ab 1996 beim „Offenen Kanal Osnabrück“, den ich mit aufgebaut habe. Anfang der 2000er Jahre wurde der „Offene Kanal Osnabrück“ zum Bürgerradio „OS-Radio 104,8“. Dort bin ich auch heute noch jede Woche live „on air“. Und zwar mit der Musik, die ich durch das holländische Radio lieben gelernt habe: Soul, Funk und Disco.
Meine Sendung heißt dann auch „FUNKYTOWN“. Wer mitgrooven möchte, sollte einschalten: „FUNKYTOWN“ gibt es ab Januar 2018 auch bei ELBE-Radio: immer dienstags um 20:00 Uhr.


Uwe Strohmeier

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Aufgaben:Redakteur (Musik), Administrator (Chat)
Sendungen:keine
Studio / Wohnort:Seelze - Lohnde (Niedersachsen)

Über mich:
Geboren? Ja, wurde ich auch und zwar 1964 in Hannover. Meine ersten fünf Lebensjahre verbrachte ich in Letter, wo ich auch meine Kindergartenzeit erlebte und den heutigen NDR1 Moderator und Bingo-Bären Michael Thürnau kennen lernte. 1969 dann Umzug nach Lohnde, wo ich ein paar Jahre später mit Thomas zusammen traf.
Radio? Selbstverständlich! Läuft bei mir den ganzen Tag. Mit Musik habe ich mich schon immer beschäftigt. Sei es damals in der Kindheit wie auch heute. Da wurde damals im Wohnzimmer, bewaffnet mit Kassettenrecorder und Mikrofon vor dem Fernseher auf die ZDF-Hitparade gewartet um ein bestimmtes Musikstück aufzunehmen. Also Ansage, Musikstück kommt, Schild hochhalten „Bitte Ruhe Aufnahme“ – Aufnahmetaste drücken und los geht´s. Dann kam natürlich jemand aus der Familie auf die Idee, die intelligente Frage zu stellen: “Na, nimmste wieder was auf?“ Häääh???!!!!. Stopptaste drücken, Kassette zurückspulen und auf die nächste Sendung warten. So fing das mit der Musik bei mir an.
Seit den 90ern beschäftige ich mich, wie viele andere auch, natürlich mit dem PC. Seit der Zeit bin ich immer wieder auf der Suche nach neuen Musikprogrammen. Meine zweite Leidenschaft ist die Animation von Grafiken.
Deshalb habe ich mich über die Anfrage von Thomas, ob ich die Chat-Administration übernehmen möchte, sehr gefreut. Ich habe auch nicht lange überlegt und sofort zugestimmt. Ich werde in Zukunft den Elbe-Chat mit der einen oder anderen Überraschung gestalten.


Friedel Weiß

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Aufgaben:Moderator, Redakteur (Nachrichten, Programm, Presse, Soziale Netzwerke)
Sendungen:"Der ELBE-Wecker", "Die Musik Deiner Jugend", "Der Radiomann ist da"
Studio / Wohnort:Bedburg (Nordrhein-Westfalen)

Über mich:
Ich wurde 1958 im Sternzeichen „Widder“ geboren.
Als kleiner Bube lernte ich schon sehr früh die Radiowelt kennen: in den frühen sechziger Jahren fand ich auf der Radioskala „Die vier fröhlichen Wellen aus Luxemburg“! Das hat mein Leben sehr geprägt, Musik und Radio waren fortan mein Leben. Wenn andere Jungs Fußball spielten, war ich mit dem Kassettenrecorder unterwegs und nahm z.B. im großen Familienkreis, aber auch aus Radiosendungen verschiedener Sender Musik auf. Zu dieser Zeit waren hier in Deutschland die Kollegen von den ARD-Sendern zu hören sowie der private Radiosender aus Luxemburg. Und dieser Radiosender hat damals die Weichen für das heutige Rundfunkzeitalter gestellt, da dort etwas Neues zu hören war: die Sprecher (so wurden sie damals genannt) meldeten sich nur mit ihren Vornamen und ließen die Hörer/rinnen an ihren Sendungen teilnehmen. Ging es einem Sprecher nicht gut, teilte er dies seiner Zuhörerschaft „live“ über den Sender mit. Auch was im Studio oder im Funkhaus hinter den Kulissen passierte, baute der Sprecher in seinen Sendungen ein. Das war eben Radio Luxemburg mit tagtäglich Millionen an Zuhörern. Von da an wollte ich zum Radio. In meiner Lehrzeit und darüber hinaus blieb ich dem Medium „Radio“ treu, kaufte mir Musikkassetten und Schallplatten und baute mir somit ein großes Musikarchiv auf, welches ich bis heute besitze. Anfang der achtziger Jahre entstanden im deutschsprachigen Ostbelgien erste Piratensender, die später über UKW ihr Programm in deutscher Sprache bis nach Deutschland hinein ausstrahlten. Dort habe mich bei einer Radiostation vorgestellt – und einen Tag später übernahm ich dann als Musikredakteur die Verantwortung für verschiedene Sendungen. Hinter den Kulissen lernte ich, wie man Radio macht, eine Sendung „aufbaut“ und irgendwann hatte ich meinen ersten Einsatz vor dem Mikrofon. In dieser Radiozeit habe ich alle Aufgaben bis zum Programmchef für das Abend- und Wochenendprogramm durchlaufen und lernte dadurch viele Kollegen auch von Radio Luxemburg kennen.
Ich kann mit Stolz sagen: Wir waren damals neben Radio Luxemburg die Vorreiter für die heutigen Lokalradios und Internetradios! Durch die Entstehung der ersten Lokalradios gab es dann einen Umbruch in der Radiogeschichte: Hörerverluste bei allen Radiosendern – jeder wollte nun seine Lokalstation hören! Nach reiflicher Überlegung zog ich mich aus dem Radioalltag zurück und baute mir – auch mit Hilfe der bestehenden Kontakte – ein großes Bild- und Textarchiv über RTL auf und schreibe bis heute Dokumentationen über den Sender.
Da ich auch aus der damaligen Zeit ein Rundfunkstudio besitze, habe ich Radioprogramme für Krankenhaussender produziert, konnte mich in der Zeit aber nie mit den „Möchte-Gern-Internetradios“ anfreunden! Zu dubios ging es zuweilen dort zu und ich habe immer wieder den Kopf geschüttelt und gedacht: „Augen zu und durch!“ So kam ich dann 2015 zu dem Entschluss, mein „Studio 4″ in den Dornröschen-Schlaf zu schicken und dem Radiowesen „Auf Wiedersehen“ zu sagen.
Zu diesem Zeitpunkt kam die Anfrage von ELBE-Radio! Uups – diesem Angebot konnte und wollte ich nicht widerstehen. Kein „Internetradio“ – nein – hier legt jemand großen Wert auf Radio, wie es das Wort schon sagt und wie ich es aus Radiosendungen von früher kenne! Hier werden Sendungen, wie sie von Kollegen aus ARD-Anstalten kennen, geschätzt!
Ich bin erst seit ein paar Monaten hier „zu Hause“ – aber mein Programmchef überlässt mir schon jetzt Aufgaben, bei denen ich langsam zu mir selbst sage: „Friedel, herzlich Willkommen zurück im Radioalltag!“
Neben meinem Radioalltag habe ich aber auch noch einen „richtigen“ Hauptberuf und lebe mit meiner Familie mit Hund und Katze westlich von Köln in Bedburg.
Ich lade Sie alle herzlich zu meinen Sendungen ein und wünsche Ihnen viel Spaß und gute Unterhaltung mit Ihrem „Lieblingsradio aus Winsen“.


Unsere Station-Voices

Diese netten Menschen leihen uns für Show Opener, Jingles usw. ihre Stimme.

Jasmin_100x100Thomas_Flegel 100x100Sven_100x100
Jasmin Flegel
(Bergisch Gladbach)
Thomas Flegel
(Winsen a.d. Luhe)
Sven Weikam
(Lage)